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		<title>agd.de: Meldungen</title>
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			<title>agd.de: Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 20 Nov 2010 20:38:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Lutz Hackenberg erneut zum Vorsitzenden in der VG Bild-Kunst gewählt</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M55eb5ddbc52.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1163</link>
			<description>Am 10.07.2010 wählte die Mitgliederversammlung der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst Lutz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 10.07.2010 wählte die Mitgliederversammlung der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst Lutz Hackenberg erneut mit 684 Stimmen für drei Jahre zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates der Berufsgruppe II (Fotografie, Illustration, Design).<br />&nbsp;<br />Für die Berufsgruppe I (Bildende Kunst) wurde Frank Michael Zeidler, für die Berufsgruppe III (Film, Fernsehen) C. Cay Wesnigk gewählt. Darüber hinaus wählte&nbsp; die Mitgliederversammlung Lutz Hackenberg wieder (im 23. Jahr) in den Vergabebeirat der Stiftung Sozialwerk der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst, außerdem AGD Mitglied Barbara Deller-Leppert und Marcus Frey. Des Weiteren wurde AGD Mitglied Heiko Preller erneut in den Förderbeirat der Stiftung Kulturwerk der VG Bild Kunst für ebenfalls drei Jahre gewählt.<br />&nbsp;<br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 18:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pitch: Mustervereinbarung für den Auftragswettbewerb beim Kunden</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M57e2b011a7b.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1159</link>
			<description>Der SDSt Selbständige Design-Studios e.V. ist der Verband unabhängiger, inhabergeführter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gute Kreation zum Nulltarif? Prinzipiell herrscht unter Kommunikationsprofis auf Auftraggeber- und Agenturseite zwar Einigkeit darüber, dass dies nicht zu machen sei. In der Praxis sind jedoch unentgeltliche Wettbewerbspräsentationen eher die Regel denn die Ausnahme, was sich letztlich negativ auf die Motivation der Kreativen und die Qualität der Ideen auswirken kann. Einen Ausweg aus diesem Dilemma zeigt ein neues Honorarmodell, das der Fachanwalt Dominik Sprenger in Zusammenarbeit mit dem Verband selbstständiger Design-Studios (SDSt) entwickelt hat. Es ist in dem soeben erschienenen Leitfaden „Pitch“ enthalten, der Auftraggebern Empfehlungen an die Hand gibt, wie man die richtige Agentur findet. Die Broschüre enthält neben praktischen Empfehlungen und Checklisten zur Vorbereitung einer Wettbewerbspräsentation eine fachrechtlich ausgearbeitete Mustervereinbarung für Auftraggeber und Agenturen. Autor und Herausgeber wollen damit die Entwicklung partnerschaftlicher, langfristig erfolgreicher Geschäftsbeziehungen in der Kommunikationsbranche fördern.<br /><br /><strong>Der Autor:</strong><br />Rechtsanwalt Dominik Sprenger ist seit über 12 Jahren als selbstständiger Rechtsanwalt im Bereich Urheberrecht, Gewerblicher Rechtsschutz und Wettbewerbsrecht tätig. Aus seiner Beratungspraxis ist Dominik Sprenger mit den Perspektiven beider Seiten einer Pitch-Situation gut vertraut: Zu seinen Mandanten gehören sowohl werbende Produktions-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen als auch Werbe- und PR-Agenturen, Verlage sowie freie Kreativschaffende.<br /><br /><strong>Der Herausgeber.</strong><br />Der SDSt ist der Verband unabhängiger, inhabergeführter Designagenturen in Deutschland. 1978 als SDSt, Selbstständige Design-Studios e. V. gegründet, wird er heute vorwiegend von mittelständischen Agenturen getragen. Ihre gemeinsame Haltung ist es, dass nur in der Verbindung von fundierten Konzepten und adäquaten, überzeugenden Designumsetzungen gewinnbringende, nachhaltige Kommunikationslösungen entstehen.<br />Als übergeordnetes Interesse verfolgt der SDSt das Ziel, dass Kreativität und Designqualität in Deutschland den Stellenwert erhalten, die sie als anerkannte Kultur- und Wirtschaftsfaktoren in anderen Ländern bereits haben. <br /><br /><strong>PITCH – Finden Sie Ihre Agentur und holen Sie das Beste aus ihr heraus</strong><br /><br />Praxisleitfaden einschließlich Checklisten und Mustervereinbarung<br />für den Agentur-Pitch<br />Herausgegeben vom SDSt Selbständige Design-Studios e.V.,<br />Braunschweig<br />Schutzgebühr: EUR 20,00<br /><br /><strong>Bezug</strong><br />Selbständige Design-Studios e.V.<br />Sophienstraße 40<br />38118 Braunschweig<br />www.sdst.info<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-srvwCvgvw1lqir');" >post(at)sdst.info<br /></a><br /><strong>Pitchbroschüre: Best Practise Seminare:</strong><br />8. Juli 2010, Düsseldorf<br />27. August 2010, München<br />28. September 2010, Frankfurt/Main<br />4. Oktober 2010, Berlin<br />5. Oktober 2010, Hamburg<br /><br />weitere Infos unter <a href="http://www.sdst.info" target="_blank" >www.sdst.info</a> &nbsp; <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 20:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gründungshilfe für Kunst- und Kulturschaffende: Neues Regionalbüro der &quot;Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft&quot; für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland vorgestellt</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M52e0a87cd3e.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1158</link>
			<description>Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort können sich Kunst- und Kulturschaffende aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland kostenlos über Unterstützungs- und Förderangebote informieren: In Frankfurt wurde heute das sechste von insgesamt acht Regionalbüros des bundesweit tätigen &quot;Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft&quot; vorgestellt. Das Büro bietet vor Ort individuelle Angebote wie Orientierungsberatungen und unterstützt die regionale Vernetzung der Akteure. Neben der Beratung in Frankfurt selbst gibt es auch regelmäßige Sprechtage in Gießen, Ginsheim-Gustavsburg, Kassel, Koblenz, Mainz, Saarbrücken und Trier.<br /><br />Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto: &quot;Mit dem neuen Angebot wollen wir die Kulturschaffenden und Kreativen über die bestehenden Service-, Beratungs- und Förderangebote informieren. Insbesondere jungen Gründern wollen wir Business-Know-how an die Hand geben.&quot;<br /><br />Das &quot;Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft&quot; mit Sitz in Eschborn wurde bereits im letzten Jahr im Rahmen der &quot;Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft&quot; der Bundesregierung gegründet. Angegliedert an das Kompetenzzentrum entstehen deutschlandweit acht Regionalbüros, die Kulturunternehmer und Kreative vor Ort individuell beraten. Bereits vorgestellt wurden die Regionalbüros in Essen, Hamburg, Hannover, Leipzig und Berlin. Das Büro für die Region Bayern wird sich am 23. Juli 2010, das für die Region Baden-Württemberg nach der Sommerpause präsentieren. Bereits heute bieten die regionalen Ansprechpartner individuelle Beratungen an 50 Orten in Deutschland an.<br /><br />Alle Regionalbüros sind über die zentrale E-Mailadresse <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-nuhdwlyCunz1gh');" >kreativ(at)rkw.de</a> oder unter 030-346 465 300 erreichbar. <br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 21:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft: Regionalbüros nehmen Arbeit auf</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M523865c3fe0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1105</link>
			<description>Ob Design, Film, Musik, oder bildende Kunst – die Kultur- und  Kreativwirtschaft ist eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob Design, Film, Musik, oder bildende Kunst – die Kultur- und&nbsp; Kreativwirtschaft ist eine vielfältige Branche, mit rund 238.000 Unternehmen und knapp einer Million Erwerbstätigen. Um die&nbsp; Wettbewerbsfähigkeit dieser Zukunftsbranche weiter zu steigern, hat die Bundesregierung vor zwei Jahren die Initiative Kultur- und&nbsp; Kreativwirtschaft gestartet. <br />&nbsp;<br />Um diese Initiative zu unterstützen, wurde im letzten Jahr das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes in Eschborn eröffnet. Derzeit werden acht Regionalbüros eingerichtet, um die Arbeit des Kompetenzzentrums vor Ort zu verankern. Ihre Aufgabe wird es sein, in den Regionen individuelle Angebote wie&nbsp;&nbsp; Orientierungsberatungen, Sprechtage und die regionale Vernetzung der Akteure zu organisieren. In persönlichen Einzelgesprächen und bei Veranstaltungen sollen Informationen zu Markt- und Arbeitsbedingungen, kaufmännischer Professionalisierung und zu Fördermöglichkeiten vermittelt werden. &nbsp;<br />&nbsp;<br />Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle&nbsp; „Mit dem neuen regionalen Angebot wollen wir den Kulturschaffenden und Kreativen den Weg zu bestehenden Service-, Beratungs- und Förderangeboten weisen. Wir wollen insbesondere jungen Gründern un&nbsp; Talenten Business-Know-how an die Hand geben.“ <br />&nbsp;<br />Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), Staatsminister Bernd Neumann, erklärte dazu: „Die von BMWi und BKM ins Leben gerufene Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft hat einen hohen Stellenwert. Diese Branche ist nicht nur ein bedeutender&nbsp; Wirtschaftsfaktor, sie setzt auch kulturelle und kreative Maßstäbe. Mit der Einrichtung der Regionalbüros des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft ist unsere Initiative einen entscheidenden Schritt voran gekommen. In den Regionalbüros erhalten Künstler und&nbsp;&nbsp; Kulturschaffende konkrete und individuelle Unterstützungsangebote für ihre kreative Arbeit.“ <br />&nbsp;<br />Eingerichtet werden jeweils Regionalbüros für &nbsp;<br /><ul><li>Baden-Württemberg </li><li>Bayern </li><li>Berlin/Brandenburg </li><li>Bremen/Niedersachsen </li><li>Hamburg/Schleswig-Holstein/Mecklenburg Vorpommern </li><li>Hessen/Rheinland-Pfalz/Saarland </li><li>Nordrhein-Westfalen </li><li>Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen. </li></ul>&nbsp;<br />Die Kontaktdaten und weitere Informationen finden Sie unter: &nbsp;<br /><a href="http://www.rkw.de/projekte/kompetenzzentrum-kultur-und-kreativwirtschaft/" target="_blank" >www.rkw.de/projekte/kompetenzzentrum-kultur-und-kreativwirtschaft/</a>.  <br />&nbsp;<br />Im Rahmen von Veranstaltungen vor Ort wird die Bundesregierung die Einrichtung der Regionalbüros gemeinsam mit den Ländern zeitnah öffentlich bekannt machen. Zielgruppen der Veranstaltungen sollen dabei insbesondere die regionalen Multiplikatoren sowie Vertreter der Kultur- und Kreativwirtschaft sein. Interessenten sind gebeten, sich beim Kompetenzzentrum zu melden (kreativ@rkw.de).&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br /><br />Weitere Informationen zum Kompetenzzentrum und zur Initiative <br />Kultur- und Kreativwirtschaft finden Sie unter www.bmwi.de/go/kultur.<br /><br />Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für die Panoramafreiheit</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M5b251eb8825.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1106</link>
			<description>Oberlandesgericht kippt &quot;Knipsgebühr&quot; für gewerbliche Fotos von Preußischen Schlössern und Gärten</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schlossanlagen dürfen fotografiert werden – auch für gewerbliche Zwecke und ohne besondere Genehmigung. So entschied am 18. Februar 2010 das Oberlandesgericht Brandenburg. &quot;Das Oberlandesgericht hat zur Begründung ausgeführt, es gebe kein Vorrecht des Eigentümers, das Bild seines Eigentums zu verwerten. Vielmehr habe der Fotograf oder der Filmemacher das Recht, den wirtschaftlichen Nutzen aus seinen Fotos und Filmen zu ziehen. Anderenfalls wäre risikofreies Fotografieren und Filmen nur noch in den eigenen vier Wänden und auf hoher See möglich.&quot; <br />
Eine Revision vor dem Bundesgerichtshof ist jedoch noch möglich. cs<br /><br /><strong>Die Details: Oberlandesgericht kippt &quot;Knipsgebühr&quot; für gewerbliche Fotos von Preußischen Schlössern und Gärten</strong><br /><br />Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg ni mmt in drei Verfahren einen Fotografen und zwei Fotoagenturen auf Unterlassung der gewerblichen Verbreitung von Ablichtungen der ihr von den Ländern Berlin und Brandenburg zu Eigentum und zu Verwaltungszwecken übertragenen Parkanlagen und Schlösser in Anspruch. Außerdem begehrt sie deswegen Schadensersatz. Der Streit betrifft Fotos und Filme, die in und von den Parkanlagen der Stiftung aus gefertigt worden sind, dagegen nicht Innenaufnahmen in den Gebäuden.<br /><br />Der Fotograf hatte eine DVD erstellt, die u. a. die Parkanlagen und Schlösser und weitere historische Gebäude in Potsdam zeigen. Die Fotoagenturen hatten in einem Bildportal für Print-Medien im Internet Bilder von den Parkanlagen und Außenansichten der Schlösser zum Download gegen Gebühren bereit gestellt.<br /><br />Die Stiftung vertritt die Ansicht, aus ihrem Eigentum an den Kulturobjekten lasse sich ihr ausschließliches Recht an Fotos und deren gewerblichen Verwertung herleiten. Außerdem habe sie seit 2005 durch ihre Parkordnung ein unter Erlaubnisvorbehalt stehendes Verbot der Fertigung von Foto- und Filmaufnahmen zu gewerblichen Zwecken verhängt. Jeder Besucher, der an Tafeln mit entsprechenden Hinweisen vorbei die Parkanlagen betrete, sei an diese ausgehängten Bedingungen gebunden.<br /><br />Das Landgericht Potsdam hat durch Urteile vom 21.11.2008 allen drei Klagen stattgegeben.<br /><br />Auf die dagegen eingelegten Berufungen hat der 5. Zivilsenat des Brandenburgischen Oberlandesgerichts mit am 18.2.2010 verkündeten Urteilen die Klagen der Stiftung abgewiesen.<br /><br />Das Oberlandesgericht hat zur Begründung ausgeführt, es gebe kein Vorrecht des Eigentümers, das Bild seines Eigentums zu verwerten. Vielmehr habe der Fotograf oder der Filmemacher das Recht, den wirtschaftlichen Nutzen aus seinen Fotos und Filmen zu ziehen. Anderenfalls wäre risikofreies Fotografieren und Filmen nur noch in den eigenen vier Wänden und auf hoher See möglich. Wer nicht wolle, dass sein Eigentum fotografiert werde, könne den Zugang dazu verbieten und Vorkehrungen dagegen treffen, dass es gesehen werde. Diese Möglichkeit habe allerdings nur ein Privateigentümer, nicht dagegen die Stiftung. Ihr sei das Eigentum an den Parkanlagen und Schlössern von den Ländern Berlin und Brandenburg deswegen übertragen worden, damit sie gepflegt, bewahrt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.<br /><br />Das Oberlandesgericht hat außerdem entschieden, dass die Besucher der Parkanlagen auch nicht aufgrund der Parkordnung vertraglich verpflichtet seien, gewerbliche Aufnahmen zu unterlassen. Da keine Einlasskontrollen stattfinden und die Anlagen tagsüber ohne jede Einschränkung betreten werden können, müssten Besucher den Eindruck haben, der Zutritt sei unbeschränkt gestattet, solange sich der Parkbesucher ordentlich beträgt und die Anlagen nicht schädigt. Das Oberlandesgericht hat die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen, so dass die Urteile noch nicht rechtskräftig sind.<br /><br />Brandenburg, den 18. Februar 2010<br />(Urteile vom 18.2.2010 - 5 U 12/09, 5 U 13/09 und 5 U 14/09)<br /><br />Presseerklärung des brandenburgischen Oberlandesgerichts<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 16:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Preisträger des Plagiarius 2010</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M5e9c06d5566.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1086</link>
			<description>Am 16. Januar 2010 traf sich die Jury und vergab drei Preise, sechs gleichrangige Auszeichnungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 16. Januar 2010 traf sich die Jury und vergab drei Preise, sechs gleichrangige Auszeichnungen und zwei Sonderpreise aus insgesamt 43 Einsendungen, am 12. Februar wurden die Preisträger auf der ambiente bekannt gegeben.<br /><br /><br /><ul><li>1. Preis</li></ul>Eiswürfelbehälter „Eisi“<br />Original: Tupperware Deutschland GmbH, Frankfurt<br />Plagiat: Shanghai Yuhao Household Appliance Manufacturing Co., Ltd., Shanghai, VR China<br /><br /><br /><ul><li>2. Preis</li></ul>Spielzeug-Mähdrescher „Claas Lexion 480“<br />Original: BRUDER Spielwaren GmbH + Co. KG, Fürth<br />Plagiat: Vertrieb: A.H.U. ADAR Dariusz Adamiec, Warschau, Polen<br /><br /><br /><ul><li>3. Preis</li></ul>Multimediasessel “Music Rocker cubic”Original: Easychair GmbH, BlombergPlagiat: Vertrieb: friboss Handelsgesellschaft mbH &amp; Co. KG, Heilbronn<br />
<br />Von den sechs gleichrangigen &quot;Auszeichnungen&quot; gingen vier nach China und auch ein erotisches Design wurde ausgezeichnet.<br />
<br />Alle Informationen auf der Website von <a href="http://www.plagiarius.com/awards_plag2010.html" target="_blank" >Plagiarius</a>.<br />
<br />Eine persönliche Stellungnahme von Sybs Bauer AGD, Mitglied der Jury:<br /><br /><br />
Jedes Jahr setzt sich die Jury neu zusammen. Anwälte, Unternehmer und Designer werden vom Plagiarius e.V. eingeladen, den schwarzen Gartenzwerg mit goldener Nase unter den Einsendungen zu verleihen. Als Rido Busse mich fragte, hiefür als Jurymitglied aktiv zu werden, war ein Ja für mich angenehme Pflicht. Am Abend vor der Juryierung lud Rido Busse, der Initiator des Preises für Dreistigkeit und Einfallslosigkeit zum Dinner. In privater Atmosphäre war es ein Einfaches die anderen Jurymitglieder kennen und schätzen zu lernen. Die sehr fröhliche Runde und der kulinarische Genuss steigerte die Vorfreude auf den kommenden Tag. Auch gab dieser Abend viel Raum, mehr über die Arbeit des Plagiarius e.V. zu hören. Der enorme Arbeitsaufwand hinter den Kulissen erstaunte mich sehr: für alle Einsendungen werden die Plagiatoren angeschrieben und um Stellungnahme gebeten - häufig schon ein Grund für eine interne Einigung. Somit steht vor der Jury nicht nur das Produkt und sein Plagiat - oder seine Fälschung - sondern auch der Schriftverkehr, ev. Patente und/oder Veröffentlichungen.<br /><br />Überrascht und erschreckt waren alle Jurymitglieder, ob der Schamlosigkeit der Kopisten, und die Zahlen dahinter schockierten uns noch mehr: 10% des Welthandels sind Nachahmungen. Deutschland alleine verliert dadurch jährlich ca. 29 Mrd EUR und 70.000 Arbeitsplätze.<br /><br />Kein Wunder also, dass es für mich nicht nur eine grosse Ehre war, sondern eine Selbstverständlichkeit, die lange Reise von Hamburg nach Unterelchingen anzutreten - ohne Honorar, versteht sich. <br /><br />Sybs Bauer<br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 21:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gegen Google: Triumph für Verleger in Frankreich</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M59b9c21677e.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1082</link>
			<description>Google ist in Frankreich zu einer Schadensersatzzahlung in Höhe von 300.000 Euro verurteilt worden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Google ist in Frankreich zu einer Schadensersatzzahlung in Höhe von 300.000 Euro verurteilt worden. Grund dafür ist mal wieder die Digitalisierung von Büchern - ohne Erlaubnis der Verlage. Geklagt hatte der französische Verlegerverband, gemeinsam mit dem Schriftstellerverband. Googles Buchdigitalisierungsprojekt hat weltweit für Diskussionen gesorgt. Bislang gibt es eine Lösung für us-amerikanische Autoren und Verlage. Google will jedoch weltweit die Bestände der Bibliotheken digitalisieren.<br />&nbsp;<br />So auch die der französischen Nationalbibliothek. Ein Pariser Gericht hat nun geurteilt, dass Google so lange keine Bücher mehr einscannen und digitalisieren darf, bis eine Einigung mit den Verlagen erzielt wird. Durch das nicht genehmigte Digitalisieren wurde laut Richter das französische Urheberrecht verletzt und den Verlagshäusern Schaden zugefügt. <br /><br />LH<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue KSK-Broschüre</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M5f80f81532a.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1039</link>
			<description>Die Broschüre &quot;Künstlersozialversicherung&quot; wurde mit Stand Juli 2009 neu aufgelegt. Die Broschüre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Broschüre &quot;Künstlersozialversicherung&quot; wurde mit Stand Juli 2009 neu aufgelegt. Die Broschüre kann bei der KSK bestellt oder im pdf-Format über folgenden Link <a href="http://www.bmas.de/portal/10082/kuenstlersozialversicherung.html" target="_blank" >http://www.bmas.de/portal/10082/kuenstlersozialversicherung.html</a> heruntergeladen werden. <br />
<a href="http://www.kuenstlersozialkasse.de" target="_blank" >www.kuenstlersozialkasse.de</a> <br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 18:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Senkung der Künstlersozialabgabe ab 2010</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M5eeb7c5c3a1.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1035</link>
			<description>Künstlersozialabgabe ist nicht nur von Theatern, Galerien, Verlagen,Werbeagenturen etc. zu zahlen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Künstlersozialabgabe ist nicht nur von Theatern, Galerien, Verlagen,<br />Werbeagenturen etc. zu zahlen. Betroffen sind auch alle anderen Unternehmen,<br />die eigene Werbemaßnahmen durchführen und zu diesem Zweck „nicht nur<br />gelegentlich&quot; Aufträge z. B. für die Gestaltung von Katalogen,<br />Geschäftsberichten, Layouts, Anzeigen, Prospekten, Produkten bzw.<br />Verpackungen oder für Webdesign vergeben. Das gilt selbst dann, wenn<br />Werbemaßnahmen lediglich in größeren zeitlichen Intervallen (regelmäßig alle<br />drei bis fünf Jahre) stattfinden. Die Künstlersozialabgabe fällt an, wenn<br />der Leistungserbringer Selbständiger, Einzelunternehmer oder eine<br />Personengesellschaft ist, nicht jedoch, wenn eine juristische Person (GmbH)<br />mit den entsprechenden Tätigkeiten beauftragt wird.<br /><br />Nicht erfasst werden private Auftraggeber und private Veranstaltungen (z. B.<br />Hochzeiten) sowie interne Betriebsfeiern. Werden selbständige Künstler für<br />öffentliche Veranstaltungen z. B. durch Vereine engagiert, bleibt dies<br />abgabefrei, wenn nicht mehr als drei Veranstaltungen im Kalenderjahr<br />durchgeführt werden.<br /><br />Die Künstlersozialabgabe ist auf alle Entgelte, Gagen, Honorare oder<br />Rechnungsbeträge (ohne Umsatzsteuer) einschließlich Material-, Nebenkosten<br />und Auslagen (nicht jedoch Reisekostenerstattungen) zu zahlen.<br />Nichtkünstlerische Leistungen, wie z. B. Druckkosten, sind nicht<br />abgabepflichtig. Der Abgabesatz (bisher 4,4 %) wird für ab dem l. Januar<br />2010 gezahlte Entgelte auf 3,9 % gesenkt.<br /><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-kdfnhqehujCdjg1gh');" >Lutz Hackenberg</a><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ADC-Festival geht nach Frankfurt</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M529327e56d9.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1027</link>
			<description>Der 'ADC Gipfel der Kreativität' zieht nach Frankfurt am Main. Die hessische Metropole hat sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der 'ADC Gipfel der Kreativität' zieht nach Frankfurt am Main. Die hessische Metropole hat sich unter den Bewerbungen durchgesetzt und wird für mindestens drei Jahre Standort des Festivals sein. Termin für den ADC Gipfel im nächsten Jahr ist der 12. bis 16. Mai 2010.<br /><br />Überzeugt habe die Stadt Frankfurt mit ihrer hervorragenden Infrastruktur, vielen interessanten Locations und dem großen Engagement von Politik und Wirtschaft für die Kreativwirtschaft, wie es beim ADC heißt. Claus Fischer und Dr. Stephan Vogel, ADC Vorstände aus der Sektion Frankfurt: „Die Kreativszene in Frankfurt ist breiter und bunter als an vielen anderen Standorten. Gerade in den innovativen Bereichen Cyber, Digital und Kommunikation im Raum haben wir hier einige der kreativsten Agenturen am Start. Und im Schatten der Bankentürme blüht mehr Kultur und Subkultur als viele denken. Ein kreativer Humus für interdisziplinäre Zusammenarbeit und ein idealer Festivalort für einen neuen und breiter aufgestellten ADC.“<br /><br />Das ADC Festival 2010 wird an mehreren Orten in der gesamten Stadt präsent sein, darunter die Messe Frankfurt und das Congress Center. Neben der ADC Ausstellung, dem Kongressprogramm, der Preisverleihung und Party finden 2010 auch die Junior Days im Rahmen des Festivals statt. In dem Veranstaltungsangebot für den Kreativnachwuchs werden auch Ausbildungsstätten wie Universitäten und Hochschulen sowie Agenturen der Region Frankfurt konzeptionell mit einbezogen.<br /><br />Neben Frankfurt hatten sich unter anderem München, Düsseldorf und Hamburg beworben. Das Branchentreffen fand seit 1994 ohne Unterbrechung in Berlin statt.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 20:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>iF Büro jetzt auch in Brasilien: </title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M5b4ff2b8838.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1024</link>
			<description>iF International Forum Design eröffnet mit dem Centro de Design Paraná das „iF Representative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 1. Oktober 2009 eröffnet die iF International Forum Design GmbH in Hannover ein „iF Representative Office“ für Brasilien, mit Sitz in Curitiba. Die neue Repräsentanz wird in Kooperation mit dem Centro de Design Paraná betrieben, der führenden Designinstitution in Brasilien. Als offizielle iF Repräsentantin fungiert Juliana Buso, eine Projektmanagerin des brasilianischen Designzentrums. <br />&nbsp;<br />iF International Forum Design GmbH <br />Seit 1953 ist iF als Dienstleister an der Schnittstelle von Design und Wirtschaft auf dem Messegelände in Hannover verankert. iF lobt nicht nur jährlich die eigenen Wettbewerbe iF product design award, iF communication design award, iF material award, iF packaging award, iF design award china und den iF concept award für Studierende aus, sondern ist als kompetenter Partner in Designfragen und als Organisator von Designpreisen weltweit gefragt. Die bisherigen vier Standorte in Hannover, München, Taiwan und Korea werden jetzt durch die neue Dependance in Brasilien ergänzt. <br />&nbsp;<br />Centro de Design Paraná <br />Das Centro de Design Paraná, das im Jahr 2009 sein 10jähriges Jubiläum feiert, stellt wie kein anderes Designzentrum die Bedürfnisse und Anforderungen der Unternehmen in den Mittelpunkt aller Aktivitäten. Durch den sukzessiven Aufbau ihrer Designkompetenz, die Entwicklung unterschiedlichster innovativer Designmaßnahmen so wie die Organisation von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen nimmt das Institut auf nationaler und internationaler Ebene eine her ausragende Stellung bei der Führung vielfältigster Projekte und Aufgaben ein. Das Centro de Design ist von der Förderagentur für Studien und Projekte (FINEP) des Ministeriums für Wissenschaft und Technologie als nationale Referenz in Sachen Designmanagement anerkannt worden. (<a href="http://www.centrodedesign.org.br" target="_blank" >www.centrodedesign.org.br</a>)  <br />&nbsp;<br />„Die zunehmende Beteiligung von brasilianischen Unternehmen an den iF Wettbewerben macht es notwendig, auch einen eigenen iF-Ansprechpartner vor Ort zu haben. So können wir mit der neuen Kollegin Juliana Buso ab sofort aus dem eigenen Markt heraus agieren und gleichzeitig den iF Service vor Ort erweitern. Die neue Partnerschaft lässt beide Seiten profitieren, gemeinsam die Potenziale vor Ort zu nutzen – sowohl für ausländische Investoren als auch ansässige Unternehmen“, erklärt Ralph Wiegmann, iF Geschäftsführer in Hannover, die neue Zusammenarbeit. <br />&nbsp;<br />Das „iF Representative Office Brazil“ ist Ansprechpartner für Designer und Unternehmer in allen iF Belangen. Darüber hinaus bietet die Repräsentanz in Curitiba auch Beratungsleistungen für Unternehmen oder Designbüros sowie die Organisation von Events und Ausstellungen oder die Publikation unterschiedlicher Printprodukte an. <br />&nbsp;<br />Für weitere Informationen: <br />&nbsp;<br />iF Representative Office Brazil <br />Juliana Buso <br />Avenida Comendador Franco, 1341 <br />Jardim Botânico <br />CEP: 80215-090 Curitiba – Paraná – Brasil <br />Tel. +55.41.3018.7332 <br />Fax +55.41.3018.7342 <br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-mxoldqd1exvrClighvljq1gh');" >juliana.buso(at)ifdesign.de</a>  <br />&nbsp;<br />iF International Forum Design GmbH <br />Ralph Wiegmann <br />Messegelaende <br />D-30521 Hannover <br />Tel. +49.511.8932402 <br />Fax +49.511.8932401 <br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-udosk1zlhjpdqqClighvljq1gh');" >ralph.wiegmann(at)ifdesign.de</a>  <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schrift Lamont erschienen</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M51e454ec640.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1015</link>
			<description>Nach 1 1/2 Jahren Arbeit für Entwurf und Umsetzung ist die Schriftfamilie »Lamont« fertig gestellt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach 1 1/2 Jahren Arbeit für Entwurf und Umsetzung ist die Schriftfamilie »Lamont« fertig gestellt. Sie wurde entwickelt von Michael Herold AGD, URW++ vertreibt ab sofort die Schrift.<br /><br />Die »Lamont« besteht aus 8 Schnitten, die jeweils mit 12 Ligaturen, Sonderzeichen für den internationalen Gebrauch, 5 Ziffernsätzen und Kapitälchen (auch für den internationalen Gebrauch) umfangreich ausgestattet sind. Zudem hat sie - auch als Kapitälchen - das Versal-ß.<br /><br />Die Schrift eignet sich für den Satz längerer Texte und ist auch in kleinen Schriftgrößen gut lesbar.<br />
Lamont-Präsentation <a href="fileadmin/bildmaterial/dokumente/Lamont-Praesentation.pdf" >PDF</a><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 20:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbot gegen Buy-Out-Verträge des Bauer-Verlages</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M547a9937b8c.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1000</link>
			<description>Buy-Out-Verträge rechtswidrig.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Hamburger Landgericht hat eine einstweilige Verfügung gegen den Heinrich Bauer-Verlag erlassen und erklärt Buy-Out Vertrag für rechtswidrig.<br />&nbsp;<br />Auf Antrag des Fotografenverbandes FREELENS, vertreten durch Rechtsanwalt Dirk Feldmann, Kanzlei Unverzagt von Have, hat heute das Hamburger Landgericht eine einstweilige Verfügung (AZ&nbsp; 312&nbsp; O 411/09) gegen die Heinrich Bauer Achat KG erlassen.<br />&nbsp;<br />Gegenstand der Verfügung ist der vom Heinrich Bauer-Verlag herausgegebene Rahmenvertrag für Fotografen, der nach Ansicht von FREELENS unzulässige Buy-out Klauseln enthält, die gegen das Prinzip der angemessenen Beteiligung des Urhebers an der Vermarktung seiner Werke verstoßen. Diese Rechtsauffassung hat die Wettbewerbskammer des Landgerichts bestätigt.<br />&nbsp;<br />Der Heinrich Bauer-Verlag hatte versucht, sich mit einer einmaligen Honorarzahlung die umfassenden Nutzungsrechte an den Fotos für alle seine Zeitschriften und für Dritte zu sichern. Ein solcher Buy-Out Vertrag verstößt nach Ansicht des Gericht gegen geltendes Recht: Der Gesetzgeber habe ausdrücklich das Prinzip einer angemessenen Vergütung der Urheber in das Urheberechtsgesetz aufgenommen. Gegen dieses Leitbild verstoße der Heinrich&nbsp; Bauer-Verlag.<br />&nbsp;<br />In dem Vertrag hatte der Verlag zudem versucht, eine immaterielle &quot;Vergütung&quot; einzuführen. Der Vertrag enthält nämlich folgenden Passus: &quot;Zwischen den Vertragsparteien besteht Einvernehmen, dass bei der Abgeltung der Rechte durch das Honorar auch berücksichtigt wurde, dass das Renommee des Objektes bzw. die Marke / der Titel des Objektes als zentraler Wertbildungsfaktor für die Vermarktbarkeit der Werke bedeutsam ist. Das Renommee kommt dabei auch dem Urheber zugute...&quot;<br />&nbsp;<br />Auch dieses Ansinnen, die angemessene Vergütung ohne Leistung einer Zahlung zu erzwingen, wurde vom Gericht als rechtswidrig angesehen.<br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weniger Stellen für Designer</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M5e18ac40c7f.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=999</link>
			<description>Wer als Designer derzeit eine Arbeitsstelle sucht, hat es schwer. Der Zentralverband der deutschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer als Designer derzeit eine Arbeitsstelle sucht, hat es schwer. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW untersucht regelmäßig, wieviele Stellenangebote es für Werbeberufe gibt. Die aktuellen ZAW-Zahlen sind deutlich: Im Vergleich zu 2008 sind die Stellenangebote für Grafiker und Mediendesigner um 54 Prozent gesunken. Im Bereich &quot;Marketing + Werbung&quot; wurde ein Minus von 73 Prozent<br />&nbsp;beobachtet, bei den Artdirektoren gibt es ein Angebots-Rückgang von 64 Prozent.<br />
Laut ZAW und der Bundesanstalt für Werber liegt die Arbeitslosenquote in der Werbewirschaft jedoch bei vergleichweise guten 4,8 Prozent aller in den Kernbereichen der Werbewirtschaft Beschäftigten.<br />
Fakt ist: Agenturen, Medien und Firmen gehen auch bei den Kreativen auf Kurzarbeit oder entlassen Personal. Viele ehemals Angestellte werden versuchen, sich selbständig zu machen. Und hält der Trend an, werden auch viele Ausbildungs- und Hochschulabsolventen keine Perspektive für eine Festanstellung sehen.<br />
Übrigens vermeldet der ZAW allein einen Bereich, bei dem Zuwächse zu verzeichnen sind: Bei den Stellenanzeigen für Praktikanten gibt es ein Plus von 34 Prozent.<br />
mehr: www.zaw.de<br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildungsberuf &quot;Fotograf&quot; wird erneuert und um den Schwerpunkt &quot;Wissenschaftsfotografie&quot; erweitert</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M553494d2fde.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=998</link>
			<description>Der Ausbildungsberuf des Fotografen wird ab September runderneuert an den Ausbildungs-Start gehen:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Ausbildungsberuf des Fotografen wird ab September runderneuert an den Ausbildungs-Start gehen: Neben der professionellen Umsetzung von Konzepten müssten den Auszubildenden Kenntnisse der digitalen Fotografie, der Bildbearbeitung, der Bilddatenaufbereitung und der aktuellen &quot;fotorechtlichen Vorschriften&quot; vermittelt werden, erklärt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in einer Pressemitteilung. <br />
Ein neuer Schwerpunkt bei der Ausbildung werde zudem bei der Wissenschaftsfotografie gesetzt: &quot;Mit der Wissenschaftsfotografie wird die Fotografenausbildung um einen neuen Bereich erweitert, der für Institutionen aus Forschung, Lehre und Dokumentation - beispielsweise an Museen, kriminaltechnische Einrichtungen oder Medienzentren großer Kliniken interessant ist. Hier müssen andere Verfahren eingesetzt werden wie Infrarot- oder UV-Fotografie-, um die wissenschaftliche Arbeit zu unterstützen.&quot;<br />
[<a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Ausbildung-und-Beruf/ausbildungsberufe.html" target="_blank" >Mehr Informationen beim BMWI</a>]<br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			<category>AGD Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 12:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Corporate Design 2008&quot; für AGD Mitglieder zu Sonderkonditionen</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M571c7fc94fa.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=982</link>
			<description>Corporate Design hilft Unternehmen und Institutionen, sich im &#8232;Wettbewerb zu profilieren....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Corporate Design</strong> hilft Unternehmen und Institutionen, sich im &#8232;Wettbewerb zu profilieren. Welche Chancen dies bietet, belegt &#8232;die repräsentative Neuerscheinung &quot;Corporate Design 2008&quot;.<br />
Das aufwändig gestaltete Werk ist bewusst praxisorientiert konzipiert &#8232;und bietet seinen Nutzern vielfältige Hilfen und Anregungen für die &#8232;kreative tägliche Arbeit: &#8232;&#8232;Der redaktionelle Teil (<strong>Teil I: Perspektiven</strong>) informiert über Corporate &#8232;Design als strategischen Prozess. Der Leser erhält detaillierten Einblick &#8232;in Spezialanwendungen wie Corporate Architecture, Produktdesign, &#8232;Corporate Fashion, Corporate Sound und Brand Engagement. &#8232;Kurzinterviews spiegeln die Erfahrungen von Unternehmen bei der &#8232;Implementierung neuer Corporate Designs wider.<br /><br />Der Wettbewerbsteil (<strong>Teil II: Auszeichnungen</strong>) dokumentiert die im &#8232;Rahmen des 11. Internationalen Corporate Design Preises und des &#8232;XVI. MfG Awards ausgezeichneten Arbeiten ausführlich in Wort und Bild.<br /><br /><strong>Teil III (Profile)</strong> unterstützt Unternehmen auf der Suche nach Spezialisten &#8232;und Lösungsanbietern durch ausführliche Eigendarstellungen von Agenturen &#8232;sowie eine umfangreiche Adressliste von CD-, CI- und Branding-Agenturen &#8232;aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.<br /><br />&#8232;Corporate Design 2008<br />&#8232;Perspektiven-Auszeichnungen-Profile&#8232;<br />ISBN 978-3-941231-01-6&#8232;<br />55,- EUR inkl. MwSt.&#8232;, 50,- EUR für AGD Mitglieder<br />Varus Verlag, Bonn<br />
<a href="http://www.varus.com" target="_blank" >www.varus.com</a> <br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 17:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erik Spiekermann ist Botschafter des European Year of Creativity and Innovation 2009</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M5c3c9724ee8.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=946</link>
			<description>Berlin, 16. Februar 2009 – Die Europäische Kommission hat 2009 zum European Year of Creativity and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Berlin, 16. Februar 2009 – Die Europäische Kommission hat 2009 zum European Year of Creativity and Innovation ausgerufen, einer der offiziellen Botschafter der Initiative ist der Berliner Designer und Schriftentwerfer Erik Spiekermann. Ziel der Initiative ist es, mit Projekten, Kongressen und Aktionen auf die Kreativität und Innovationsfähigkeit Europas und deren Bedeutung für die Entwicklung der Wissensgesellschaft hinzuweisen. Organisiert und gefördert wird das European Year of Creativity and Innovation von zahlreichen Institutionen, federführend sind die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union.<br /><br />„Ich erwarte nicht sehr viel von einer staatlichen Initiative,“ erklärt Erik Spiekermann zu seinem Engagement. „Aber weil man nicht immer nur meckern sollte, mache ich mit und werde auf vielen Veranstaltungen versuchen, Fähigkeiten und Methoden zu zeigen, mit denen wir Designer Probleme darstellen und lösen. Wir können viel beitragen, aber das nützt nichts, wenn es keiner weiß.&quot; Neben Erik Spiekermann wurden weitere Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Kultur, Design, Architektur und Wissenschaft zu EU ambassadors of the Year berufen, darunter der spanische Molekular-Sternekoch Ferran Adrià, die belgische Tanz-Choreografin Anne Teresa de Keersmaeker, der holländische Architekt und Urbanistik-Vordenker Rem Koolhaas, der französische Designer Philippe Starck, die italienische Neurologin und Nobelpreis-Trägerin Rita Levi Montalcini und der britische Schriftsteller Edward de Bono.<br /><br />Erik Spiekermann – Honorarprofessor an der Hochschule für Künste Bremen, Ehrendoktor am Art Center College of Design in Pasadena (USA) sowie Präsidiumsmitglied internationaler Designinstitutionen – gründete 1979 MetaDesign, das er bis zu seinem Ausscheiden 2001 zum größten deutschen Designunternehmen aufbaute. 2007 wurde er in die European Designers Hall of Fame aufgenommen und von der britischen Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures &amp; Commerce mit dem Titel Honorary Royal Designer for Industry ausgezeichnet.<br /><br />Erik Spiekermann ist Partner und Creative Director bei Edenspiekermann, der neuen Branding- und Designagentur von SpiekermannPartners (Berlin) und Eden Design &amp; Communication (Amsterdam). Edenspiekermann arbeitet für Auftraggeber wie ABN-AMRO Bank, Berliner Philharmoniker, Bosch, CNN, Deutsche Bahn, Gravis, Lufthansa, n-tv, Nokia, Messe Frankfurt, Pioneer Investments, Rabobank, Stedelijk Museum, TCHO und ZDF an Marken- und Kommunikationsstrategien, Corporate-Design-Systemen, Websites, Zeitschriften-Layouts und Exklusivschriften.<br /><br />Mehr Informationen: <a href="http://www.edenspiekermann.com" target="_blank" >www.edenspiekermann.com</a> und <a href="http://www.create2009.europa.eu" target="_blank" >www.create2009.europa.eu</a>  <br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 20:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesregierung bessert Krankengeld nach</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M5376a99377a.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=918</link>
			<description>Benachteiligung der in der Gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versicherten Freiberufler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesgesundheitsministerium wollte alle freiwillig gesetzlich versicherten Freiberufler in eine Versorgungslücke treiben. Ohne auch nur darauf hinzuweisen, sollte deren Anspruch auf Krankengeld ab 01. 01. 2009 sang- und klanglos entfallen. Die AGD und weitere Verbände haben diese Regelung kritisiert und Nachbesserungen angemahnt (unsere Meldung vom ..). Inzwischen hat die Bundesregierung etwas tiefer nachgedacht und diese Benachteiligung endlich registriert.<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-o1kdfnhqehujCdjg1gh');" >LH</a><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 17:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Namen des Wortes.</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M542c2007836.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=907</link>
			<description>Internetrecht-Streit um Google-Buchdigitalisierung
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Google scannt zur Zeit rund sieben Millionen Bücher aus US-Bibliotheken, um sie für seine Suchmaschine lesbar zu machen. Deutsche Autoren und Verlage wollen nun sicherstellen, dass ihre Rechte dabei nicht verloren gehen. Die Verwertungsgesellschaft (VG) Wort hat auf ihrer letzten Sitzung vom 20. Januar in Berlin als Rechte-Vertreter angekündigt, die Rechtslage an Hand eines Rechtsgutachtens zu prüfen (die Bildrechte sind dabei ausgenommen), ob Google zur Zahlung von Lizenzvergütungen (auch für Abbildungen) verpflichtet ist. Die VG Bild-Kunst wird das weitere Vorgehen beobachten.<br /><br />Der amerikanische Autorenverband Authors Guild sowie die Association of American Publishers hatten im vergangenen Herbst ihren Urheberrechtsstreit mit Google beigelegt, und zwar mittels einer Zahlung von 125 Millionen Dollar. Damit wurde der Weg für eine umfassende Online-Suche auch in geschützten Büchern und Texten freigemacht. Google beteiligt im Gegenzug Autoren und Verleger an den Werbeeinnahmen, die im Umfeld der Buchsuche erzielt werden. Der Suchmaschinengigant forderte damals Verlage und Autoren aus Deutschland auf, ihre Rechte in den USA anzumelden.<br />&nbsp;<br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('pdlowr-kdfnhqehujCdjg1gh');" >LH</a><br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 21:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Start der Medienkampagne zum Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation 2009</title>
			<link>http://www.agd.de/ganze-meldung-anzeigen+M5308ccc5935.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=834</link>
			<description>Brüssel, 8. Dezember 2008Die Europäische Kommission startete am Freitag die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Brüssel, 8. Dezember 2008<br />Die Europäische Kommission startete am Freitag die Kommunikationsinitiative zum Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation 2009 unter dem Motto „Visionär – kreativ – innovativ“. Das Europäische Jahr 2009 verfolgt das Ziel, kreative und innovative Ansätze verschiedener menschlicher Handlungsbereiche zu fördern und dazu beizutragen, die Europäische Union für die Herausforderungen einer globalisierten Welt zu rüsten.<br /><br /><strong>Das&nbsp; Europäische Jahr 2009 legt sein Augenmerk auf die zentrale Rolle von Kreativität und Innovation als Schlüsselkompetenzen für persönliche, soziale und wirtschaftliche Entwicklungen. </strong>Durch diese besondere Betonung von Kreativität und Innovation stellt die EU die Weichen für Europas Zukunft vor dem Hintergrund des globalen Wettbewerbs. Es wird auf politischer Ebene diskutiert werden, wie das kreative und innovative Potenzial Europas gefördert und weiter gesteigert werden kann. Wie schon frühere Europäische Jahre wird auch das Jahr 2009 durch Kampagnen, Veranstaltungen und Initiativen auf europäischer, nationaler, regionaler sowie lokaler Ebene unterstützt. Beim Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation handelt es sich um ein Querschnittsprojekt, das viele Bereiche umfasst; neben der Bildungs- und Kulturpolitik betrifft es auch die Bereiche Wirtschafts-, Regional- und Forschungspolitik.<br />&nbsp;<br />Kommissar Ján Figel’ erklärte vor dem Start der Initiative: „Sowohl Kreativität als auch Innovationsfähigkeit sind grundlegende menschliche Eigenschaften, über die wir alle verfügen und die wir uns in vielen Situationen und vielerorts, wissentlich oder unwissentlich, zunutze machen. Ich wünsche mir, dass die Bürgerinnen und Bürger Europas durch dieses Europäische Jahr ein besseres Verständnis dafür entwickeln, dass wir durch die Förderung der menschlichen Begabungen und der menschlichen Innovationsfähigkeit Europa aktiv zum Besseren gestalten und dazu beitragen können, sein volles Potenzial zu entwickeln, sowohl in wirtschaftlicher als auch in sozialer Hinsicht.“<br />&nbsp;<br />An der Auftaktveranstaltung der Kommunikationsinitiative zum Europäischen Jahr 2009 nahmen neben dem EU-Kommissar für allgemeine und berufliche Bildung, Kultur und Jugend, Ján Figel’, auch Mikel Irujo Amezaga, Mitglied des Europäischen Parlaments, Professor Edward de Bono, eine führende Autorität auf dem Gebiet kreatives Denken und Innovation, Professor Karlheinz Brandenburg, Professor für Medientechnologie und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Digitale Medientechnologie IDMT, und Jordi Savall, Konzertinterpret, Lehrer und Musikwissenschaftler, teil. Die drei letzteren fungieren auch als Botschafter des Europäischen Jahres 2009.<br /><br />Bei der Pressekonferenz im Brüsseler Berlaymont-Gebäude gaben die Mitglieder des Wiener Gemüseorchesters bei einem Konzert am Abend einen Einblick in ihren Ideenreichtum. Das Orchester kann als einzigartiges Beispiel für Kreativität gelten: es spielt Instrumente, die ausschließlich aus Gemüse bestehen. Dieses Eröffnungskonzert markierte auch das offizielle Ende des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs 2008 und dessen Ablösung durch das Europäische Jahr 2009.<br />&nbsp;<br />Die offizielle Eröffnung des Europäischen Jahres der Kreativität und Innovation findet am 7. Januar in Prag in Anwesenheit des Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso und des tschechischen Ministerpräsidenten Mirek Topolánek statt. Dabei werden alle Mitgliedstaaten durch ihre, speziell für dieses Europäische Jahr benannten, nationalen Koordinatoren vertreten sein.<br />&nbsp;<br />Eine Reihe bekannter Persönlichkeiten der Bereiche Kreativität und Innovation erklärten sich bereit als Botschafter des Jahres zu fungieren. Unter ihnen sind Esko Tapani Aho, ehemaliger finnischer Ministerpräsident, bekannter Geschäftsmann und Autor des EU-Berichts über Innovation, Professor Bengt-Åke Lundvall, ein führender europäischer Innovationsforscher, Sir Ken Robinson, eine weltweit führende Kapazität auf dem Gebiet Kreativität und Bildung, Jonathan Paul Ive, Chef-Designer bei Apple, Jean-Philippe Courtois, Präsident von Microsoft International, Professor Ern&#337; Rubik, Lehrer und Erfinder des bekannten Rubikwürfels, und Radu Mih&#259;ileanu, in Rumänien geborener französischer Filmregisseur und Drehbuchautor. Die Botschafter werden in ihren Ländern und auch weltweit für das Europäische Jahr werben und nach Möglichkeit an den größeren Veranstaltungen teilnehmen.<br />&nbsp;<br />Darüber hinaus sind im Lauf des Jahres in Brüssel sechs öffentliche Diskussionen über zentrale Themen im Zusammenhang mit Kreativität und Innovation geplant, die als Plattform für den Austausch von Ideen dienen sollen. Die Ergebnisse können dann wiederum in die politische Diskussion über Kreativität und Innovation einfließen. Diese Diskussionen werden, unter anderem, Themen wie kulturelle Vielfalt, öffentlicher Sektor, Bildung und Erziehung, Wissensgesellschaft, nachhaltige Entwicklung sowie kreative Künste und Kreativindustrie abdecken.<br />&nbsp;<br />Weitere Informationen zum Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation 2009 finden Sie unter: <a href="http://www.dialogue2008.eu" target="_blank" >www.dialogue2008.eu</a>. <br />&nbsp;<br />]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 19:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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