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Allianz deutscher Designer (AGD) e. V.

Anschrift

Steinstraße 3, 38100 Braunschweig, Telefon: +49 (0)531.16757, Telefax: + 49 (0)531.16989, Internet: http://www.agd.de

Inhalt Nachhaltiges Design

Die Charta: Was es ist und wie es geht
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Die Charta im Wortlaut

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Die Unterzeichner

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Die Charta in drei|viertel 2011
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Nachhaltiges Printdesign

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Energie für Design

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Bücher für Eco-Designer

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AGD-Beratung

Montag – Donnerstag
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Telefon 0531. 167 57
Beratungstermine für Mitglieder

(Steuer-)rechtlich gut beraten:
Die anwaltliche Beratung für AGD-Mitglieder wird von KVLEGAL durchgeführt. Fragen zu steuerlichen Themen beantwortet Ecovis.

 

„Die Geschichte des nachhaltigen Designs“ in Buchform

Ab sofort erhältlich.
ISBN-10: 3888645212
VAS Verlag – 
Informationen

In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung - Informationen

Während Design an der ecosign seit knapp 20 Jahren mit den Disziplinen Ökologie, Ökonomie und Soziales verknüpft wird, ist der Begriff des „nachhaltigen Designs“ erst seit wenigen Jahren im öffentlichen Diskurs angekommen. Mittlerweile kommt kaum noch ein Unternehmen ohne die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten aus – sei es durch Corporate Social Responsibility (CSR) Maßnahmen, sei es durch echtes oder vermeintliches ökologisches Engagement und weitere Bemühungen. Auch wenn – oder gerade weil – das Themenfeld noch eine sehr junge Disziplin ist, war es für ecosign an der Zeit, der Geschichte des nachhaltigen Designs ein fundiertes Fachbuch zu widmen, das Akteure mit gestalterischer und/oder wissenschaftlicher Profession gleichermaßen anspricht. Das frisch auf den Markt gekommene Buch verfolgt einen trans- und interdisziplinären Ansatz: Unter den Autorinnen und Autoren sind nicht nur Designer, Designhistoriker, -theoretiker und -kritiker, sondern auch Kultur- und Sozialwissenschaftler, Künstler, Ethnologen usw. Die Beiträge stammen unter anderem von Ulrich Grober, Prof. Dr. Gesche Joost, Prof. Dr. Dr. Siegfried Maser, Prof. Dr. Christa Liedtke, Dr. Niko Paech und Dr. Wolfgang Zumdick, Herausgeber sind Prof. Simone Fuhs und die ecosign-Dozenten Bernd Draser, Davide Brocchi und Michael Maxein.

„Es ist wirklich gut, dass es solch ein Buch endlich gibt.“ – Max Schön, Präsident der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome und Präsident der Stiftung 2° - Deutsche Unternehmer für den Klimaschutz.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie unter:

www.geschichte-nachhaltigen-designs.de

Weitere Informationen zur ecosign/Akademie für Gestaltung finden Sie unter:

www.ecosign.net

Weitere Informationen zur ecosign/Akademie für Gestaltung finden Sie unter:

 

Nachhaltiges Design

AGD Charta für nachhaltiges Design

Seit 2009 ist die „Charta für nachhaltiges Design“ der AGD Anregung und Grundlage für Designer, ökologisch, sozial verträglich und wirtschaftlich erfolgreich zu arbeiten. Bis Mitte 2012 haben schon rund 300 Designerinnen und Designer aus ganz Deutschland die Charta unterzeichnet.

Designer haben eine besondere Verantwortung: Sie beeinflussen ihre Auftraggeber und bestimmen mit, in welcher Form Produkte auf den Markt kommen, wie hoch der Materialverbrauch in der Produktion ist, wie wiederverwertbar und abbaubar, wie langlebig und benutzerfreundlich das designte Objekt ist.

Designer beraten ihre Auftraggeber über die zu verwendenden Materialien und haben dadurch auch großen Einfluss darauf, ob sozial gerechte Arbeitsbedingungen gefördert oder ausbeuterische und gesundheitsgefährdende Produktionsprozesse genutzt werden. Schließlich hat gutes Design die ökonomische Leistungsfähigkeit des Endprodukts im Blick.

Um dieser Verantwortung angemessen zu begegnen, hat die AGD die "Charta für nachhaltiges Design" entwickelt: Die Charta ist eine freiwillige Selbstverpflichtung. Sie regt Designer an und motiviert sie – und sie dokumentiert nach außen, dass sich hier ein Experte für nachhaltiges Gestalten stark macht.

Und jetzt: Bitte prüfen, abwägen, unterzeichnen!

Ihre Arbeitsgruppe „Design und Nachhaltigkeit“ der AGD
Dorothea Hess [Sprecherin], Aladdin Jokhosha, Christhard Landgraf, Volker Riedel
und seitens des Vorstands: Katja M. Becker, Anja-Dorothee Schacht-Kremsier

 

„Warum Ecodesign?“ - Ausstellung, Vorlesungen und Symposium

Nachhaltiges Design schafft Mehrwert – sichtbar, spürbar und erlebbar

Hessen Design hat in diesem Jahr das Thema Ecodesign ins Zentrum gerückt – aktuelle Designentwicklungen, die ökonomische, ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen. In einer Vielzahl von Veranstaltungen wird Hessen Design in Workshops, Vorlesungen und Ausstellungen die kreativen Potenziale nachhaltigen Designs aufzeigen, mögliche Handlungsmaßnahmen diskutieren und regionale Designinnovationen ausstellen.

Doppelausstellung im Designhaus auf der Mathildenhöhe: Bundespreis Ecodesign und eine Auswahl von Designprodukten hessischer Unternehmen und Designbüros.

Die Ausstellung des Bundespreises zeigt prämierte Arbeiten u.a.

  • Elisabeth Partner hat sich mit ihrem Veränderungsatelier in Berlin ganz der Erhaltung und Erneuerung von Dingen verschrieben, die sich bereits auf der Welt befinden – in Prantners Fall ist das die Mode. Sie wandelt getragenes in Neues um und schafft so aus einem abgetragenen Massenprodukt ein persönlich gestaltetes Original.
  • Das COBOC ECycle ist ein mit der Muskelkraft des Fahrers synchronisiertes E-Bike, dessen Motor niemals mehr Power gibt, als Pedalkraft aufgewandt wird. Das Fahrverhalten entsprich also dem eines Singlespeed/ Trackbikes –mit einem zusätzlichen Boost.
  • Das LichtAktiv-Haus, dessen Konzept auch in der Ausstellung des Bundespreises zu sehen ist, macht zum ersten Mal CO2-neutrales Wohnen in einem modernisierten Siedlerhaus möglich und verbindet intelligentes Energiedesign mit hohem Wohnwert.

Die Ausstellung und die begleitenden Fachveranstaltungen geben Antworten und einen vertiefenden Einblick in die titelgebende Frage und setzen dabei spannende Impulse. Der Bundespreis Ecodesign ist eine Ausstellung des Internationalen Design Zentrums Berlin e. V., gefördert durch das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt.

Die Ausstellung "Warum Ecodesign?" wird gefördert vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landentwicklung und dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE). (Text/Info: Dorothea Hess)

 

Nachlese ökoRAUSCH 2012

Rund 2.500 Besucherinnen und Besucher kamen während der Festivalwoche ins Museum und sahen die Ausstellung „identify“, die innovative Produkte, Konzepte und Projekte verschiedener Design- und Kunstdisziplinen zeigte. Kölns erste grüne Bürgermeisterin Angela Spitzig und Initiatorin Dunja Karabaic eröffneten die Schau in Anwesenheit von Ehrengästen. [mehr...]

 

Bundespreis Ecodesign 2012

Auf der ökoRAUSCH 2011 wurde von Christiane Winkler vom IDZ Berlin der Bundespreis Ecodesgin vorgestellt. [mehr lesen...]

 

Media Mundo 2011 – Ein Eindruck

Das Vorstandsmitglied Oliver Schuh besuchte die Media Mundo 2011. Sein Eindruck: Ein wichtiger Kongress, bei dem sich die AGD mehr engagieren sollte.
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Green Design 2.0 Learning from Nature

Signet Greenlab

GREENLAB, das Labor für Nachhaltige Design Strategien der Kunsthochschule Berlin Weißensee, beginnt das Sommersemester 2011 erneut mit einem Symposium, diesmal zum Thema „Learning from Nature“, und lädt Sie ganz herzlich zur Teilnahme ein.

[mehr unter Termine]

 

Media Mundo tagt zum dritten Mal: Jetzt in Düsseldorf

Logo media mundo 2011

Bereits zum dritten Mal tagt 2011 der Kongress "Media Mundo", der vom Fachverband Medienproduktioner e.V. f:mp veranstaltet wird. Der Kongress, die AGD ist Verbändepartner, ist ein wichtiges Trend- und Zukunfts­forum zum Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Umfeld der Medienproduktion.

Aufgrund der starken Nachfrage nach den Ereignissen von Fukushima haben der f:mp und die Messe Düsseldorf Platz für mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer geschaffen: Die Media Mundo wechselt in das Konferenzcenter der digi:media in Halle 6. AGD Mitglieder können am Kongress zu Sonderkonditionen teilnehmen.

 

Broschüre zu Green Fashion Design aus Berlin

Green Fashion Design

Zur Fashion Week brachte das Projekt Zukunft, das bei der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft angesiedelt ist, eine Broschüre zum nachhaltigen Modedesign heraus. Praxisnah, mit umfangreichen Adressen und konkreten Beispielen gibt das 24-seitige Heft einen guten Überblick über das Thema und die Berliner Szene. Übrigens: Auch die Charta für nachhaltiges Design der AGD wird vorgestellt.

[zur Broschüre: PDF, 2,1 MB]
[zu Projekt Zukunft]

 

Bitte lesen: "Grafikdesign nachhaltig"

Das Buch "Grafikdesign nachhaltig" von Aaris Sherin gehört in jede Handbibliothek. Es ist ein Buch zum Lesen, zum Einsteigen und zum Nachdenken. Aaris Sherin gelingt es, das Thema der nachhaltigen Produktion im Printbereich zu entzaubern, auf die Beine zu stellen (im theoretischen Teil) und laufen zu lassen (im praktischen Teil). [mehr lesen ...]

 

Bericht von der Media Mundo 2009: Kongress für die Zukunft – Zeichen für die Branche

Anfang Mai informierten sich 130 Teilnehmer auf dem 1. Kongress für nachhaltige Medienproduktion "Media Mundo" über Papiere, klimaneutrale Druckprodukte, Herstellungsprozesse und regenerative Energien. Die Diskussionen drehten sich um die Frage, was Medienproduktioner, Designer, Drucker, Auftraggeber, Papiergroßhändler, Maschinenhersteller und Verbände tun können, um die Welt von heute für die Generationen von morgen und übermorgen zu erhalten.
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Stromwechsel: Mit Windenergie designen – so geht es

Mit Windenergie den Rechner hochfahren, Emails mit Geothermie abfragen, den Entwurf für den Kunden mit Strom aus Photovoltaik ausdrucken – um all das zu können, muss weder eine Windkraftanlage vor dem Bürofenster aufgestellt werden, noch müssen Löcher gebohrt oder das Dach mit Solarzellen bestückt werden. Einzig der Wechsel zu einem Energieanbieter für erneuerbare Energien ist notwendig, um ressourcenschonende und abgasfreie Energie nutzen zu können.
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Charta für nachhaltiges Design ganz praktisch: In drei Schritten unterzeichnen

Was die "Charta für nachhaltiges Design" ist und wie man in nur drei Schritten die Selbstverpflichtung für zukunftsfähige Designerinnen und Designer unterschreibt,
erfahren Sie
[hier ...]

 

Nachlese ökoRAUSCH 2011

Rund 2.400 Besucher folgten am 24. und 25. September 2011 den grünen Fahrrädern und Rasenpfeilen zu den Hallen der ehemaligen 4711-Seifenfabrik in Köln Ehrenfeld – trotz des warmen spätsommerlichen Wetters. Die AGD präsentierte nachhaltiges Design. [mehr lesen...]

 

Design ist innovative Problemlösung

cover design dimension

In der öffentlichen Meinung wird Design als schöne, luxuriöse Umhüllung und Verkleidung von Gegenständen und Dienstleistungen betrachtet und wahrgenommen, als lässliche, aber willkommene Zugabe. Design ist aber bei weitem nicht auf formalästhetische Fragestellung zu reduzieren.
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Design-Thinking: Wo fängt nachhaltiges Design an?

Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen sind bei der Entwicklung eines Designs und innerhalb des Design-Prozesses unabdingbar. Dabei verstehe ich Design als Plan, Entwurf, Muster, Vorhaben oder Absicht und nicht als visuelle oder materielle Umsetzung dessen. Die Methode des Design Thinking hilft im Denk-, Abstimmungs- und Entwicklungs-Prozess. [mehr]

 

Neues Bio-Siegel der EU seit 1. Juli in Kraft

Bio-Siegel der EU

Seit 1. Juli 2010 ist das neue EU-Bio-Logo zusammen mit den neuen EU-Vorschriften für die Kennzeichnung von Bio-Lebensmitteln in Kraft. Alle verpackten Bioprodukte, die in einem EU-Mitgliedsland hergestellt wurden und die strengen Normen erfüllen, müssen dann mit dem sogenannten "Euro-Blatt" gekennzeichnet werden. Für nicht verpackte und importierte Bio-Erzeugnisse ist das Logo freiwillig. Neben dem EU-Bio-Logo können auch weiterhin andere private, regionale oder nationale Gütesiegel abgebildet werden. Außerdem müssen künftig der Ort, an dem die landwirtschaftlichen Rohstoffe für das Produkt erzeugt wurden, sowie die Codenummer der zuständigen Zertifizierungs- und Kontrollstelle angegeben werden. (Quelle: IHK-Berlin.de)
[mehr bei der Europäischen Kommission]

 

Neue EU-Richtlinie: Energieverbrauch muss gekennzeichnet werden

Zukünftig soll das europäische Energie-Label auf sämtlichen Produkten kleben, die den Verbrauch von Energie beeinflussen – seien es Elektrogeräte oder Türen und Fenster, sei es im Haushalt oder in Industrie und Gewerbe. Darauf hatte sich die EU bereits Ende 2009 informell geeinigt. Nun ist die neue Energiekennzeichnungsrichtlinie (EG) 2010/30 auch formell beschlossene Sache. (Quelle: IHK-Berlin.de)
[die Richtlinie bei eur-lex.europa.de]

 

Neun Antworten: Was Sie schon immer über nachhaltiges Printdesign wissen wollten, sich aber nie zu fragen trauten

Woher kommen die großen Mengen neuen FSC-Zellstoffs? Kann ich Überweisungsträger auf Altpapier drucken? Was sind im Druckprozess die größten Klimakiller? Wie verdienen wir unser Geld, wenn wir unsere Auftraggeber dazu beraten, möglichst wenig oder nichts zu drucken? Dreht sich das Klima-Karussell immer weiter? Was haben Kaffee und drei Blatt DIN A4-Papier gemeinsam?
[9 Antworten finden Sie hier ...]