Pressemitteilung vom 18. Dezember 2009
Designer wollen es: Themenheft zu Erotik und Design erschienen
Pünktlich zu Weihnachten ist die vierte Ausgabe des Designmagazins der Allianz deutscher Designer erschienen: Das Heft gibt sich ganz und gar der Erotik hin. So berichten Kreative von der Arbeit für einen Swingerclub, über ihre Leidenschaft für Fetisch und Dominanz und zeigen auf, warum auch auf Kinoplakaten nackte Brüste zu sehen sein dürfen. Spannbettlaken, ein Erotik-Portal für Frauen und Vibratoren mit reddot-award sind einige der Designobjekte, die ihre Macherinnen und Macher in der aktuellen Ausgabe präsentieren. Dass Erotik und Kunst (und Design) eng zusammengehören, begründet der Kunsthistoriker und Autor Florian Heine. Übrigens: Die These »Sex sells« stimme nicht! Das belegt der Psychologe Josef Klausnitzer eindrücklich und warnt: "Vorsicht, Gehirnverflachung!"
In "vier|viertel" kommen folgende Designerinnen und Designer zu Wort: Roman Thomas, Kerstin Röner, Margit Sprünker, Kai Twelbeck, Friedericke Niemeyer, Thomas Fels, Anja Sickert, Hanspeter Ludwig, Ans de Bruin, Ottmar Schnee, Hans Werner Spieß, Tonia Wiatrowski, Christine-Elisabeth Bartl, Oliver R. Seikel, Irina Höft.
Boris Buchholz, AGD Redakteur, im Editorial:
»Wir haben verstanden: Bei Sinn und Sinnlichkeit, Erotik und Sexualität, Bettlaken und Swinger-Club schlagen die Designerherzen höher. Sie wollen es wissen! Sie wollen erfahren, warum Schwule die erfolgreicheren Modedesigner sind, wer Vibratoren designt und welche erotischen Arbeitsbereiche Ihnen offen stehen, wenn Sie einmal von Ihren gewohnten Designaufträgen genug haben. Antworten finden Sie in dieser Ausgabe.«
Das »agd|viertel« erscheint vierteljährlich und kann bei der Geschäftsstelle der AGD bezogen werden. Das Jahresabonnement kostet 25 Euro.
Bezug: info@agd.de, www.agd.de
Eine Coverabbildung für das www finden Sie unter www.agd.de/download.html
Freundliche Grüße sendet
Boris Buchholz
AGD Pressesprecher














