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Allianz deutscher Designer (AGD) e. V.

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Steinstraße 3, 38100 Braunschweig, Telefon: +49 (0)531.16757, Telefax: + 49 (0)531.16989, Internet: http://www.agd.de

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Netzwerk iDD

Die AGD gestaltet die Zukunft der Designbranche in der iDD mit

v.l.n.r. René Lang VDM (Designer AGD), Andreas Maxbauer AGD, Mara Michel, VDMD (Designer AGD), Birgit Walter Forum Typografie (Designer AGD), Boris Kochan, Typografische Gesellschaft München, Susanne Lengyel, VDID / iDD, Henning Krause BDG, Annette Schulte Forum Typografie, Ralph Habich Forum für Entwerfen
Mitgliederversammlung der iDD Ende Juni 2011 - v.l.n.r. René Lang VDMD (Designer AGD), Andreas Maxbauer AGD, Mara Michel, VDMD (Designer AGD), Birgit Walter Forum Typografie (Designer AGD), Boris Kochan, Typografische Gesellschaft München, Susanne Lengyel, VDID / iDD, Henning Krause BDG, Annette Schulte Forum Typografie, Ralph Habich Forum für Entwerfen 

Die Initiative Deutscher Designverbände iDD ist das gemeinsame Vertretungsorgan von acht Design-Berufsverbänden, zu denen seit dem Sommer 2011 nach einstimmigem Beschluss auch der fachübergreifende und größte Verband, die Allianz deutscher Designer AGD, zählt. Die gemeinsamen Ziele in der iDD reichen von der Stärkung des Schutzes geistigen Eigentums über verbesserte Aus- und Weiterbildung in Deutschland bis hin zu adäquaten Ausschreibungsrichtlinien für die öffentliche Hand und soziale Absicherung von Kreativen. Kernthemen und Anliegen, die 1976 zur Gründung der AGD führten und in denen sie bald darauf als eine treibende Kraft in den Gesetzgebungsprozessen mitwirkte.

Die AGD bringt ihre Kontakte, 35 Jahre Erfahrung und über 3.000 Mitglieder ein für die politische Lobbyarbeit in die iDD. Als Ideengeber für eine bundesweite Beteiligung am Welttag des Kommunikationsdesigns am 27. April setzte die AGD ersten Beteiligung am Arbeitstreffen im Oktober gleich einen ersten Impuls. Auch auf diesem Weg werden die acht Verbände der iDD in Zukunft gemeinsam Öffentlichkeit herstellen und an den entscheidenden Stellen in der Gesellschaft für die Belange der Kreativen sensibilisieren: bei den Multiplikatoren in den Medien, bei den Nutzern in der Wirtschaft und bei den Menschen, die in der Politik die Rahmenbedingungen verantworten.

AGD Geschäftsführerin Victoria Ringleb begrüßt die Zusammenarbeit: „Das Zusammenrücken der Verbände stärkt mittelbar das Engagement der Einzelnen in Politik und Wirtschaft. Die verbandsübergreifende Kooperation ist sinnvoll, weil sich Industrie-, Mode- und Kommunikationsdesigner in ihrer täglichen Arbeit ähnlichen berufswirtschaftlichen Herausforderungen stellen müssen. Hier bündeln wir die Kräfte und verleihen damit unseren Forderungen nach angemessener Vergütung, Schutz der Urheberrechte und sozialer Absicherung mehr Nachdruck und Gewicht. Wir erwarten, auf diesem Weg die gemeinsamen Ziele schneller und nachhaltiger zu erreichen.“

Die insgesamt 7.500 Designerinnen und Designer in den acht Verbänden profitieren unmittelbar von der iDD-Kooperation: sie können an den Veranstaltungen der Partner-Verbände zum jeweiligen Mitgliederpreis teilnehmen. Eine große gemeinsame Veranstaltung wird der 3. Deutsche Designkongress unter dem Titel „Der Wahnsinn hat Methode“ am 5. März 2012 in der Zeche Zollverein in Essen sein.

(fs) Fotos: oben Markus Wessel, Zeche Zollverein | unten Andreas Maxbauer, AGD